Der VEESO stellt sich vor

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Die Aufgabe

Schlesien gilt als Orgellandschaft, wo der Orgelbau eine sehr lange Tradition hat. Bei einer Zählung im Jahre 1917 nahm es mit 2150 Orgelwerken den Spitzenplatz unter allen preußischen Provinzen ein. Die schlesischen Orgeln bilden als Instrumente einer Region eine Gemeinschaft sowohl klangverwandter als auch bisweilen eigenwilliger Individuen. In den Nachkriegsjahren waren sie zunehmend dem Verfall preisgegeben.

Die Idee

Der »Verein zur Erforschung und Erhaltung schlesischer Orgeln« wurde im Jahr 1987 gegründet. Er hat sich zum Ziel gesetzt, die historischen Orgeln der Orgellandschaft Schlesien in ihrem Bestand zu sichern und will dazu beitragen, daß diese wirklich einmaligen Kulturgüter erhalten bleiben; er will zugleich ein Zeichen der Versöhnung zwischen Deutschen und Polen setzen. Dies wurde in der Satzung des Vereins manifestiert.

Der Vorstand

KMD Ulrich Feige

KMD Ulrich Feige, 1. Vorsitzender

Geb. 1955 in Niebüll, aufgewachsen in Flensburg. Studium der Kirchenmusik in Lübeck und Stuttgart, 1982 A-Examen. Kantor und Organist in Heilbronn-Böckingen. Seit 1983 Bezirkskantor in Herrenberg. 1995 Ernennung zum KMD. Nationale und internationale Konzerttätigkeit als Organist, Dirigent, Chorsänger der Gächinger Kantorei Stuttgart (Helmuth Rilling)
Britta Steckler

Britta Steckler

Geb. 1965, wohnhaft in Holle, gelernte Steuerfachgehilfin, nebenberufliche Kirchenmusikerin in der Gemeinde Holle
Christoph Pannek

Christoph Pannek

Geb. 1954, aufgewachsen in Johanngeorgenstadt (Erzgebirge). Abgeschlossene Berufsausbildung zum Mechaniker für Musikinstrumente (Reinstimmer) im Klingenthaler Harmonikawerk »Weltmeister«. 1975-1979 Studium an der Kirchenmusikschule in Halle/Saale (Orgel bei W. Semrau / J. Wauer). 1979-1991 Landessingwart der Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Gemeindechorwerke in der DDR. Seit 1991 Kantor in Bockenem am Harz und Kirchenkreiskantor des Kirchenkreises Hildesheimer Land-Alfeld. Teilnahme an den Kursen zur Ausbildung / Fort- und Weiterbildung von Orgelsachverständigen. Mitglied in der Vereinigung der Orgelsachverständigen Deutschlands.
Marek Pilch

Marek Pilch

Geb. 1970 in Cieszyn. Studium an der Musikakademie Katowice (Kattowitz) bei Prof. Gembalski und Prof. Toporowski. Studium, als Stipendiat der DAAD, an der Musikhochschule Trossingen bei Prof. Bossert und Prof. Kirwald. Teilnahme an mehreren Interpretationskursen. 1992 Preisträger des Internationalen Orgelwettbewerbs in Gdansk (Danzig). 1997 Preisträger des Cembalowettbewerbs des NDR in Hamburg. 2002 bis 2009 Direktor des Evangelischen Instituts für Sakrale Musik in Wroclaw (Breslau). Seitdem Lehrauftrag an der Musikhochschule in Katowice (Kattowitz).
KMD Reinhard Seeliger

KMD Reinhard Seeliger

Geb. 1959 in Hirschberg (Saale), Studium an der Hochschule für Musik Weimar (Orgel bei Johannes Schäfer), Meisterkurse in Budapest (Ferenc Gergely), Prag (Milán ¦lechta) und Weimar (Matthias Eisenberg). Seit 1985 Dozent an der Evangelischen Kirchenmusikschule Görlitz, seit 1995 Rektor der Hochschule für Kirchenmusik in Görlitz. Seit 1990 Kantor der Görlitzer Peterskirche. Seit 1996 Leiter des Görlitzer Bachchores und der Görlitzer Bachwochen. Konzerte in vielen Ländern, CD-Aufnahmen, Rundfunk- und Fernsehauftritte. Vorsitzender des »Freundeskreises Görlitzer Sonnenorgel eV«, Hauptinitiator des Neubaus der »Görlitzer Sonnenorgel«, seit 1997 deren Organist. Orgelsachverständiger der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.

Renovierungs-Erfolge

Eine Liste der Orgelprojekte, die der VEESO bisher durchgeführt hat, findet sich auf der Projekte-Seite. Eine ganze Reihe von Projekten werden jedoch auch zur Zeit sorgfältig geprüft und warten auf Ihre finanzielle Unterstützung. Diese Projekte sind ebenfalls auf genanner Seite vorgestellt.

Sie können uns helfen!

Durch Ihre Mitgliedschaft (Jahresbeitrag 50,-- EUR). Durch Ihre Spende. Der Verein ist vom Finanzamt Aalen als gemeinnützig anerkannt und zur Ausstellung von Spendenbescheinigungen berechtigt. Bei Beträgen bis 50,-- EUR gilt der Abbuchungs- bzw. Überweisungsbeleg als Spendenbescheinigung. Bei höheren Beträgen sollte auf dem Überweisungsträger die vollständige Adresse des Spenders zwecks Übersendung der Spendenbescheinigung angegeben werden.

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